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UNIVERSITÄTSKLINIKUM DES SAARLANDES | PROJEKTBERICHT

Pflegekräfte im OP-Bereich sind täglich hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Das Universitätsklinikum des Saarlandes setzt deshalb auf ein ganzheitliches BGM mit praxisnahen Bewegungsangeboten direkt am Arbeitsplatz – für mehr Gesundheit, Wohlbefinden und langfristige Mitarbeiterbindung. | 14. Mai 2023

Die Gesundheit des Pflegepersonals im Fokus

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) umfasst 30 Kliniken und 20 Institute. In den interdisziplinären und qualitätszertifizierten Zentren sind über 600 Ärzte und rund 2.000 Pflegekräfte beschäftigt.  

Das Klinikum sieht das Pflegepersonal als eine der tragenden Stützen des Krankenhauses an. Folglich ist es besonders wichtig, auch hier die Mitarbeiterzufriedenheit aufrecht zu erhalten beziehungsweise stetig zu verbessern und das gut ausgebildete Personal weiterhin zu fördern und langfristig an das UKS zu binden. Ebenso sieht es das Klinikum als seine Aufgabe, sich genauso fürsorglich um die Gesundheit der Mitarbeitenden zu kümmern, wie um die Gesundheit der Patient:innen. Folglich hat ein ganzheitliches BGM in der Pflege mit zielgruppenspezifischen Angeboten einen sehr hohen Stellenwert. 

Gezieltes BGM in der Pflege

Die tägliche Arbeit des interdisziplinären Pflegepersonals im OP Bereich beinhaltet belastende Tätigkeiten des Muskel – und Skelettsystems, besonders der Wirbelsäule. Dies ist vor allem auf die ungünstige Körperhaltung, arbeiten in Zwangshaltungen und sehr langes Instrumentieren zurückzuführen. Ebenso zählen aber auch Heben, Tragen und das Halten von schweren Lasten wie auch das lange Stehen zu den körperlichen Beanspruchungen. Diese Belastungen haben, wenn sie regelmäßig auftreten und keine Ausgleichsmaßnahmen ergriffen werden, häufig Erkrankungen des Bewegungsapparates zur Folge.  

Wie eine Fehlzeitenanalyse im UKS für die Jahre 2018 – 2020 zeigte, waren rund 20% aller AU-Tage in diesem Zeitraum auf Muskel-Skelett-Erkrankungen zurückzuführen. Diese traten vermehrt in Bereich der Pflege auf und so auch beim Pflegepersonal der OP Bereiche. Ebenfalls ist besonders diese Berufsgruppe unter anderem durch eine sehr hohe personelle Fluktuation, hohe emotionale Anforderungen und Schichtwechsel belastet und leidet in besonderem Maße an einem Fachkräftemangel. Das hier vorgestellte innovative Angebot richtete sich folglich an genau jene 156 Mitarbeiter:innen der interdisziplinären Pflege in den OP-Bereichen des Universitätsklinikum des Saarlandes.  

Ziel hierbei war es, das Pflegepersonal zu entlasten und gesundheitsfördernde Angebote anzubieten. Durch Eingangsgesprächen mit den OP-Leitungen wurde analysiert, dass gesundheitliche Belastungen im Rücken-, Schulter und Nackenbereich bei der betroffenen Gruppe bestanden. Alle Beschäftigten sollten langfristig an das Thema BGM in der Pflege herangeführt werden und über Sofortmaßnahme zur Bewegungsförderung und Mobilisation, die in den Arbeitsalltag integriert werden können, initial sensibilisiert werden. Die Angebote sollten auf den Arbeitsalltag abgestimmt sein, schnell und einfach eingebaut werden können und effektiv gegen die entstehenden körperlichen Belastungen der Arbeit wirken. 

Hierbei sollten zum einen die individuellen Ressourcen im Handlungsfeld Bewegung gestärkt werden, zum anderen sollte eine Annäherung an eine gesundheitsförderliche Arbeit erfolgen, die gleichzeitig auch eine Steigerung des Wohlbefindens bei der Arbeit durch gezielte Ausgleichsübungen bewirkte. Ebenso sollte durch die Maßnahme die Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit gefördert werden.  

Auf Basis der erhöhten muskuloskelettalen Erkrankungen des Pflegepersonals wurde daher in den acht OP-Bereichen (Zentral-OP, Augen-OP, OP der Frauenklinik, OP der Neurochirurgie, OP der Dermatologie, Hals-Nasen-Ohren-OP, OP der Urologie und OP der Orthopädie), wurde für das Pflegepersonal ein Interventions-Projekt mit Bewegungsmaßnahmen mit dem Fokus Faszientraining angeboten. 

Um eine arbeitsnahe und praktische Umsetzung zu gewährleisten, wurden und werden die Einheiten direkt in den Räumen der jeweiligen OP-Bereiche durchgeführt. Mit den Mitarbeitenden wurden während der Trainings verschiedene Übungen erarbeitet, die in einem Trainingskatalog zusammengefasst wurden. Dieser und auch dazugehöriges Trainingsmaterial, steht den Beschäftigten auch nach Beendigung der Maßnahme zur Verfügung.  

Der OP-Bereich des UKS im Fokus

Zu Beginn der Maßnahme fanden Analysegespräch mit den OP-Leitungen statt, die zur Identifikation von arbeitsbezogenen Herausforderungen, Bedarfen und Bedürfnissen der Beschäftigten in den OP-Einheiten dienten. Dieser Schritt stellte sicher, dass sich die Maßnahmen tatsächlich an die Bedarfe der Mitarbeitenden orientieren und ihnen so einen maximalen Nutzen bieten können. Anschließend wurde ein Ablaufplan für das Training entwickelt, welcher sich nach den Schicht- und Belegungszeiten der acht unterschiedlichen OP-Bereiche richtete. Dadurch konnte gewährleistet werden, dass möglichst viele Mitarbeitende von der Maßnahme profitierten.  

Um die Mitarbeitenden auf das BGM in der Pflege und die Maßnahme aufmerksam zu machen und sie für das Thema Mobilisierung und ausgleichende Bewegung am Arbeitsplatz zu sensibilisieren, wurden zum einen Bewerbungsplakate aufgehängt, zum anderen wurden Informations- und Bewerbungsmaßnahmen in den Teammeetings durchgeführt.  

Die OP-Leitungen als direkte Führungskräfte hatten in diesem Zusammenhang sowie bei der stetigen Organisation vor Ort einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg des Projektes. 

Zum Start der Maßnahme fand am 10.05.2022 eine Messung mit Mobee statt. Diese wurde ganztägig angeboten, sodass möglichst viele Mitarbeitende teilnehmen konnten. Mit Mobee kann die Beweglichkeit einer Person gemessen werden. Der Fokus liegt hierbei auf “Range of Motion“, „Symmetrie“ und „Harmonie“ der verschiedenen Körperteile, wie beispielsweise dem Schulter- Nackenbereich. Mit den Mobee Ergebnissen als Grundlage begann das Faszientraining. Unter Anleitung eine:r Trainer:in wurden in 15-minütigen Trainingseinheiten arbeitsplatzbezogene Übungen vermittelt, um die Kräftigung und Bewegung zu fördern und zusätzlich Verspannungen zu lösen.  

Die Einheiten waren jeweils auf zwei Teilnehmende begrenzt, sodass eine gezielte individuelle Betreuung und Vermittlung der Übungen angeboten werden konnte und auch um auf die innerbetrieblichen Rahmenbedingungen der laufenden Arbeit in den OP Rücksicht zu nehmen. 

Die Einheiten fanden initial über einen Zeitraum von sieben Wochen statt und die Trainingszeiten wurden gemäß der verfügbaren Zeiten in den einzelnen OP Teams definiert. Sie beliefen sich pro Woche auf einen Umfang von 16 Trainingsstunden exklusive Wechsel- & Aufbauzeiten der Trainer:innen. Ein Einstieg zusätzlicher Mitarbeiter:innen in das Projekt war während des gesamten Interventionszeitraums möglich. Als Maßnahme zur nachhaltigen Umsetzung der erlernten Übungen mit Faszienrollen sowie -bällen, wurden nach und nach Trainingspläne bzw. Übungskataloge bereitgestellt, sodass die Mitarbeitenden auch eigenständig trainieren konnten. Die Teilnehmerzahl betrug durchschnittlich 50 Mitarbeitende pro Woche. Insgesamt nahmen in der ersten Runde 372 Teilnahmen generiert.  

Nach Abschluss der siebten Woche fand eine zweite Mobee Messung statt. Die Ergebnisse wurden mit den Teilnehmenden besprochen und mit der Eingangsmessung verglichen. Zwei Wochen nach der zweiten Messung startete die erste Refresher Runde. In dieser wurde drei Wochen lang erneut das Faszientraining angeboten. Die Rahmenbedingungen waren die gleichen wie für die erste Runde. Vier Wochen nach dieser Runde startete die zweite Refresher Runde für einen Zeitraum von zwei Wochen. Die Refresher Runden sollen die Mitarbeitenden langfristig dazu motivieren, die erlernten Inhalte auch eigenständig umzusetzen. Hierzu dient ebenfalls der Trainingskatalog mit Übungen zur erweiterten Selbstdurchführung. 

BGM in der Pflege innovativ und praxisnah umgesetzt

Die Analysegespräche mit den OP-Leitungen bildeten die Grundlage, um bedarfsorientierte Übungen zu entwickeln. Durch die gute und enge Zusammenarbeit mit den OP-Leitungen konnten die Trainings sehr arbeitsplatznah, in den Aufenthaltsräumen der jeweiligen OP-Bereiche, durchgeführt und die Trainingszeiten an den Schicht- und Belegungsplan angepasst sowie integriert werden. Dies hatte zur Folge, dass sich das beschäftigte OP-Pflegepersonal teilweise auch während einer laufenden OP „herausziehen konnte“, um an dem Kleingruppen- bzw. Individualtraining teilzunehmen. Für diese Zeit wurde die entsprechende Pflegekraft durch eine andere qualifizierte Fachkraft ersetzt. Anschließend kehrte die Person wieder an ihren Arbeitsplatz zurück.  

Das Faszientraining stellt eine Art Hilfe zur Selbsthilfe dar. Ziel war es, zum einen den Mitarbeitenden durch die kurzen Interventionseinheiten eine sofortige Erleichterung der körperlichen Beschwerden zu ermöglichen. Doch das Konzept ist primär auch auf eine nachhaltige Wissensvermittlung ausgerichtet.  

Durch die geringe Gruppengröße von maximal zwei Beschäftigten pro Einheit konnte gezielt auf die jeweiligen Bedürfnisse und Herausforderungen der einzelnen Teilnehmenden eingegangen werden. Zudem wurde so ein guter Wissenstransfer ermöglicht, sodass die Beschäftigten die Trainings nun auch selbstständig während ihrer Schicht oder zu Hause durchführen können. Hierfür wurden den Abteilungen auch die entsprechend benötigten Materialien zur Verfügung gestellt.  

Um das vermittelte Wissen noch weiter zu festigen, die Trainingseinheiten auch langfristig zu etablieren und auf Wunsch der Teilnehmenden wurden die ersten „Refresher Trainings“ über jeweils 2 Wochen angeboten. In der ersten Runde haben die Mitarbeitenden bereits das grundlegende Know-how erlernt, die nötigen Materialien, wie z.B. die Faszienrollen erhalten, einen Trainingskatalog erarbeitet und verschiedene Übungen zur Verfügung gestellt bekommen. Durch die degressive Betreuung sollen die Mitarbeitenden zusätzlich dazu angehalten werden, das Training auch eigenständig durchzuführen. 

So wirkt BGM in der Pflege: Ergebnisse und Erkenntnisse

Insgesamt konnten durch das Interventionsprojekt inzwischen bereits über 400 Teilnahmen der beschäftigten Pflegefachkräfte der OP-Bereiche des Universitätsklinikum des Saarlandes generiert werden.  

Die Teilnehmerzahl betrug durchschnittlich 50 Mitarbeitende pro Woche. Insgesamt wurden in der ersten Runde 372 Teilnahmen generiert. Zur Evaluation wurde innerhalb dieses Projektes zum einen zwei Messungen mit Mobee gewählt. Durch die Auswertung und den Vergleich der Messergebnisse (vor Beginn der Maßnahme und nach Ende der ersten Runde) konnten die positiven Auswirkungen des Trainings festgestellt werden.

Hier zeigte sich eine verbesserte Beweglichkeit der Mitarbeitenden in den trainierten Bereichen. Zudem wurden qualitative Befragungen mit den Teilnehmenden durchgeführt. Diese fanden zum einen zu Beginn (innerhalb der ersten Woche des Faszientrainings), nach drei Wochen und zum Ende (bei der Post-Messung) statt. Die Teilnehmenden berichteten von weniger Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und gaben an, dass ihnen die Trainingseinheiten halfen, die oft sehr langen Arbeitsphasen während der OPs gut zu bewältigen. Zudem haben nach Aussage der Befragten die Verspannungen abgenommen und es sind auch weniger neue Verspannungen hinzugekommen. 

Als weiteres Tool zur Überprüfung des Nutzens und der zielgerichteten Anwendung der Maßnahme wurde ein Maßnahmeneffektivitätsfragebogen eingesetzt. Dieser erfasste die Aspekte „Kompetenz der Trainer:innen“, „Interaktion“, „Impulskraft“, „Bedeutsamkeit“, „Praxisbezug“, „Erfüllungsgrad“, „Umfang“ und „Vorbereitung“. 

Die Teilnehmenden gaben an, dass sie besonders die sehr individuelle und persönliche Interaktion zwischen ihnen und den Trainer:innen schätzten. Dadurch konnten sie sich viel Wissen aneignen und haben viele praktische Handlungstipps bekommen, die sie auch ohne das Training als gesundheitsförderliche Interventionen in ihren Arbeitsalltag einbinden können.  

Den Praxisbezug und die Bedeutsamkeit der Maßnahme bewerteten die Teilnehmenden als sehr hoch. Hierbei wurde häufig genannt, dass die Arbeitsplatznähe besonders hilfreich war und auch die Tatsache, dass während der Arbeit an dem Faszientraining teilgenommen werden konnte. Dadurch konnten aktuell aufgetretene Beschwerden sofort besprochen und ihnen entgegengewirkt werden. Ebenso konnte gezielt auf die täglich auftretenden Beschwerden eingegangen und Ausgleichsübungen erarbeitet werden, um das Wiederkehren dieser Beschwerden zu minimieren. Die Teilnehmenden beschrieben die Trainer:innen als stets gut vorbereitet und nannten die Spontanität und Flexibilität als besonders förderlich.  

Die konstante Teilnahme über die sieben Wochen und die rege Nachfrage, ob das Angebot weitergeführt werden kann, weist auf die gute Annahme und zielgerichtete Ausführung des Trainings hin. Ebenfalls kamen im Laufe der ersten beiden Runden zusätzlich neue Teilnehmende hinzu, auch ohne weitere Bewerbung seitens der Trainer:innen oder OP-Leitungen. Dies zeigt ebenfalls, wie positiv sich das Faszientraining auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden ausgewirkt hat, sodass sie selbst ihre Kolleg:innen dazu motiviert haben, an den Trainingseinheiten teilzunehmen.  

Aufgrund der hohen Anzahl an Pflegekräften in dem Universitätsklinikum des Saarlandes und der teilweise sehr herausfordernden Arbeitsbedingungen, war es ein besonderes Anliegen des Klinikums, eine berufsgruppenspezifische Maßnahme für die gewählte Beschäftigungsgruppe anzubieten. Zudem war auch diese Berufsgruppe besonders von den verschärften und andauernden Belastungen durch die Corona-Pandemie betroffen, was durch den Pflegenotstand noch verschärft wurde.  

Die hohe Teilnahmezahl und gut Annahme des Projektes zeigte, dass mit dieser Maßnahme ein Bedarf im Handlungsfeld Bewegung und eine Förderung des Verständnisses für gesunde Arbeit gedeckt werden konnte.  

Die häufig auftretenden organisationalen Schwierigkeiten wie Notfälle oder sonstige unvorhersehbare Aufgaben haben zur Folge, dass es oftmals sehr schwierig ist, Mitarbeitende in Klinikbereich mit einem BGM-Projekt zu erreichen. Durch die kurzen Trainingseinheiten, die pro OP-Bereich in anderthalb Stunden durchgeführt wurden und die sehr direkte Nähe zum Arbeitsplatz, konnte diese Herausforderung weitestgehend bewältigt werden. Die Teilnehmenden konnten sich vorzeitig für die Trainings anmelden und waren dennoch stets vor Ort, sollten sie für einen Notfall gebraucht werden. Dies war jedoch kaum der Fall, da die gute Planung und das „Austauschsystem“ während der OPs dazu führte, dass der Personalbedarf für die 15-minütigen Trainingseinheiten gedeckt war.  

Da Gesundheit ein Zusammenspiel aus physischen, psychischen und sozialen Komponenten ist, sollten ferner zudem auch noch für die anderen Aspekte eine Maßnahme angeboten werden. Die besonderen Herausforderungen der Berufsgruppe wie das Arbeiten am Wochenende und die Schichtarbeit erschweren langfristig die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, sofern hierfür nicht die nötigen Grundvoraussetzungen seitens des Arbeitgebers getroffen werden. Ebenso nennenswert ist die psychische Belastung, die durch die tägliche Konfrontation mit Einzelschicksalen und dem Tod einhergehen.  

Zu beachten ist hierbei jedoch, dass sich psychische Belastungen häufig auch in körperlichen Beschwerden wie Verspannungen, besonders im Schulter- Nackenbereich, manifestieren. Durch eine bewusste Lösung dieser Verspannungen und das Richten der Aufmerksamkeit auf diese Bereiche berichteten die Teilnehmenden, dass sie oft schon spüren konnten, wie ihnen eine „Last von den Schultern genommen wird“. Dies ist natürlich keine langfristige Lösung im Umgang mit den psychischen Belastungen, kann jedoch durchaus dazu führen, dass ein Teil der Anspannung und Belastung mit den Verspannungen gelöst wird. 

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass sich das Angebot positiv auf die beschäftigten Pflegekräfte auswirkte, was sich auch in ihrer Motivation widerspiegelte. Dies hatte folglich auch einen direkten Einfluss auf die Patienten.  

Mit dieser Maßnahme konnte ein Aspekt der physischen Gesundheitsförderung der OP-Pflegekräfte abgedeckt werden. Weiterhin muss festgehalten werden, wie nachhaltig die Teilnehmenden die erlernten Inhalte auch weiterhin in ihren Alltag integrieren. Hierfür stehen weitere „Refresher Runden“ sowie die Ausbildung und Betreuung von Bewegungs-Multiplikatoren zur Diskussion. 

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